BieNe 2: Regionale & überregionale Vernetzungsprojekte zur Bildung für          nachhaltige Entwicklung in Brandenburg


Foto: Daniela Marx, www.gans-und-gloria.de
Foto: Daniela Marx, www.gans-und-gloria.de

Von Februar bis Dezember 2016 wurden im Rahmen des Projekts BieNE II „Bildung engagiert für Nachhaltige Entwicklung“ über 30 Veranstaltungen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Land Brandenburg gefördert.

 

In ganz unterschiedlichen Veranstaltungen wurden Ansätze einer Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt. So wurde in Stolzenhagen die Streuobstwiese  als Lernort für Kinder entdeckt oder in Perleberg die Frage aufgegriffen, „Was braucht mein Dorf?“. Zusammen mit einer Künstlergruppe gestaltete die Perleberger Bevölkerung aus verschiedenen Materialen wie Holz und Ton die Vision von einem Modellort für alle. Daneben fanden vier regionale und ein überregionales Netzwerktreffen statt.

 

Bei allen Akteur*innen möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich für ihr Engagement bedanken!

 

Das Netzwerkprojekt BieNE wird seit 2015 von der LAG durchgeführt und hat zum Ziel, regionale und überregionale BNE-Netzwerke in Brandenburg zu bilden und zu unterstützen. Neben der Vernetzung steht die Umsetzung von modellhaften BNE-Bildungsveranstaltungen in Bandenburg im Vordergrund. Der Erfolg des Netzwerks wurde 2016 belohnt, indem das Netzwerk als herausragender Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland ausgezeichnet wurde. 

 

An diesem Erfolg anknüpfend, möchte die LAG das BieNE-Netzwerk im Jahr 2017 weiter fortführen und die Vernetzung und Qualifizierung der BNE-Bildungsakteure in Brandenburg weiter unterstützen.

 

 

Weitere Informationen:

 

Netzwerk Bildung engagiert für Nachhaltige Entwicklung

Landesarbeitsgemeinschaft für politisch-kulturelle

Bildung in Brandenburg e.V.

Schulstr. 9, 14482 Potsdam

Tel.: 0331-5813238

Mail: bne-lag@gmx.de

Web: www.lag-brandenburg.de

 

 

Das Projekt wurde finanziert vom Brandenburger Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft.